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	<description>Menschlichkeit</description>
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		<title>Diakonischen Werk Augsburg</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 13:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diakonie]]></category>

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		<description><![CDATA[Seinen Dienst im Diakonischen Werk Augsburg hatte er bereits im Juni angetreten, nun wurde Pfarrer Fritz Gra&#223;mann im Rahmen des Diakonie-Jahresgottesdienstes offiziell in sein Amt als Theologischer Vorstand eingef&#252;hrt.
Zahlreiche Vertreter der Kirche, des politischen und &#246;ffentlichen Lebens sowie Weggef&#228;hrten Gra&#223;manns waren in die St.-Anna-Kirche gekommen, wo Dr. Ludwig Markert, Pr&#228;sident der Diakonischen Werkes Bayern, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seinen Dienst im Diakonischen Werk Augsburg hatte er bereits im Juni angetreten, nun wurde Pfarrer Fritz Gra&szlig;mann im Rahmen des Diakonie-Jahresgottesdienstes offiziell in sein Amt als Theologischer Vorstand eingef&uuml;hrt.</strong></p>
<p>Zahlreiche Vertreter der Kirche, des politischen und &ouml;ffentlichen Lebens sowie Weggef&auml;hrten Gra&szlig;manns waren in die St.-Anna-Kirche gekommen, wo Dr. Ludwig Markert, Pr&auml;sident der Diakonischen Werkes Bayern, und die Augsburger Stadtdekanin Susanne Kasch Gra&szlig;mann willkommen hie&szlig;en.</p>
<p>&bdquo;Wir alle k&ouml;nnen uns freuen, dass Ihre vielf&auml;ltige Erfahrung und Kompetenz dem Diakonischen Werk Augsburg zugutekommen&ldquo;, sagte Markert an den neuen Theologischen Vorstand gerichtet. Er gratulierte Gra&szlig;mann zu einer Aufgabe, &bdquo;die nicht leicht&ldquo; sei und in der es darauf ankomme, &bdquo;das besondere Profil der Diakonie erkennbar werden zu lassen&ldquo;. Die Gesellschaft brauche dringender denn je &bdquo;Menschen, die durch den Staub gehen&ldquo;, so Markert: &bdquo;Diakonie ist Ausdruck christlicher N&auml;chstenliebe.&ldquo;</p>
<p>Der Gottesdienst, in dem auch Mitarbeiter des Diakonischen Werkes mitwirkten, stand unter dem Titel &bdquo;Stark f&uuml;r Menschlichkeit&ldquo;, der als Motto &uuml;ber der gesamten Arbeit des Diakonischen Werkes Augsburg steht. Mit diesem Motto setzte sich auch Gra&szlig;mann in seiner Predigt auseinander. &bdquo;Stark f&uuml;r Menschlichkeit&ldquo; hei&szlig;e f&uuml;r ihn zuerst, &bdquo;dass wir unsere Patienten, Klienten, Bewohner, Besucher &#8211; wie auch immer wir sie nennen &#8211; wieder starkmachen wollen oder immerhin st&auml;rken oder sie zumindest trotz ihrer Schw&auml;che vor uns wichtig sein lassen. Nicht unsere St&auml;rke &#8211; ihre St&auml;rke, ihre W&uuml;rde ist unsere Mission!&ldquo;</p>
<p>Zu Gra&szlig;manns Aufgaben als Theologischer Vorstand z&auml;hlt, diakonische und theologische Positionen in den Alltag des Diakonischen Werks zu vermitteln und in der &Ouml;ffentlichkeit zu vertreten. Er ist zust&auml;ndig f&uuml;r Personalentwicklung, &Ouml;ffentlichkeitsarbeit, die F&ouml;rderung der Zusammenarbeit mit Kirchengemeinden und die Weiterentwicklung des Diakonischen Werks Augsburg in seinen verschiedenen Arbeitsfeldern.</p>
<p>quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Region/Artikel,-Stark-fuer-Menschlichkeit-_arid,2300135_regid,2_puid,2_pageid,4634.html</p>
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		<title>grosser Worte nur Tränen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 13:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[turnschuhen]]></category>

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		<description><![CDATA[Haile Gebrselassie hat in New York die Karriere beendet. Er wird der Welt als Mann der vielen Siege und Rekorde in Erinnerung bleiben. Aber auch als einer, dem Menschlichkeit ebenso wichtig war wie Leistungswille.
Im Moment k&#246;nnen wir uns kaum l&#246;sen vom Bild des Mannes, der am Ende statt grosser Worte nur Tr&#228;nen findet. &#171;Ich habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Haile Gebrselassie hat in New York die Karriere beendet. Er wird der Welt als Mann der vielen Siege und Rekorde in Erinnerung bleiben. Aber auch als einer, dem Menschlichkeit ebenso wichtig war wie Leistungswille.</h5>
<p>Im Moment k&ouml;nnen wir uns kaum l&ouml;sen vom Bild des Mannes, der am Ende statt grosser Worte nur Tr&auml;nen findet. &laquo;Ich habe nie an den R&uuml;cktritt gedacht&raquo;, sagt er, &laquo;aber das ist der Tag.&raquo; &ndash; Heisst das, dass Sie nicht mehr laufen werden? &ndash; &laquo;Ja.&raquo; Es ist keiner da, der w&uuml;rdevolle Worte zum Abschied findet.</p>
<p>Gebrselassie hat sich ganz allein und spontan entschieden. Er humpelt davon. Auf seinen gelben Laufschuhen, die er nach der Aufgabe beim New-York-City-Marathon nicht ausgezogen hat, steht rot 2:03:59, die Zeit seines Weltrekords &uuml;ber 42,195 Kilometer. Ein Lift verschluckt den kleinen Mann. Zur&uuml;ck bleibt Leere.</p>
<h4>Ein Monument aus Zahlen</h4>
<p>Gebrselassies Karriere ist ein Monument aus Zahlen. 27 Weltrekorde lief er, und er gewann Gold an internationalen Titelk&auml;mpfen auf Distanzen von 1500 bis 10 000 m. Zweimal wurde er Olympiasieger, viermal Weltmeister, und als er auf der Bahn alles gewonnen hatte, machte er sich auf, im Marathon die Grenzen des Vorstellbaren zu verr&uuml;cken. 18 Jahre lang war er Weltspitze.</p>
<p>Gebrselassie ist der gr&ouml;sste Langstreckenl&auml;ufer der Geschichte, auch wenn er selber das nicht so sieht. Um der Gr&ouml;sste zu sein, m&uuml;sse er wie einst sein Landsmann Abebe Bikila Marathon-Olympiasieger werden, betonte Gebrselassie stets. Dieses Ziel wird er nie erreichen. Gebrselassie hat eingesehen, dass der Olympiasieg 2012 mit dem in letzter Zeit immer &ouml;fter rebellierenden K&ouml;rper nicht zu erreichen ist. Offiziell ist Gebrselassie 37 Jahre alt, aber sogar sein Manager Jos Hermens sagt: &laquo;Schauen Sie in sein Gesicht! Er ist wohl mindestens 40.&raquo;</p>
<p>Wer weiss das schon genau. Im D&ouml;rfchen Asella, weit weg von Addis Abeba, hatte man vor vier Jahrzehnten anderes zu tun, als die genauen Geburtsdaten der Kinder festzuhalten. Gebrselassie wuchs als Sohn eines Bauern auf und musste fr&uuml;h bei der Arbeit helfen. Dass er auf dem Weg zur Schule die Leidenschaft f&uuml;rs Laufen entdeckte, passte dem Vater gar nicht.</p>
<h4>Auch Pr&uuml;gel k&ouml;nnen ihn nicht stoppen</h4>
<p>Aber auch Pr&uuml;gel konnten den kleinen Haile nicht stoppen. Statt den Schulbus zu nehmen, joggte er, mit 13 gewann er ein Rennen gegen Erwachsene. Und mit 17 zog er in die Hauptstadt, um L&auml;ufer zu werden. Aber erst als er 1993 f&uuml;r den ersten WM-Sieg als Pr&auml;mie einen Mercedes bekam und diesen dem Vater schenkte, begann der zu akzeptieren, dass auch das Laufen ein Beruf sein kann.</p>
<p>quelle weiter lesen: http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/aktuell/leichtathletik_erhabene_seele_in_turnschuhen_1.8314349.html</p>
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		<title>Menschlichkeit muss man lernen</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 13:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Menschlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Was brauchen Kinder in der Erziehung wirklich? Dieser Frage ging vor kurzem der Gestaltp&#228;dagoge und Autor Lienhard Valentin in seinem Vortrag f&#252;r das Katholische Bildungswerk Salzburg, anl&#228;sslich des 25-Jahr-Jubil&#228;ums des Eltern-Kind-Zentrums, nach.
&#160;
F&#252;r die Frage, was Kinder wirklich brauchen, gibt es keine Patentrezepte, da es um Menschen geht. &#8222;Besser ist es mit dem Kind zu gehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was brauchen Kinder in der Erziehung wirklich? Dieser Frage ging vor kurzem der Gestaltp&auml;dagoge und Autor Lienhard Valentin in seinem Vortrag f&uuml;r das Katholische Bildungswerk Salzburg, anl&auml;sslich des 25-Jahr-Jubil&auml;ums des Eltern-Kind-Zentrums, nach.</p>
<p class="news_lang">&nbsp;</p>
<p>F&uuml;r die Frage, was Kinder wirklich brauchen, gibt es keine Patentrezepte, da es um Menschen geht. &bdquo;Besser ist es mit dem Kind zu gehen, als Konzepten zu folgen, weil man sonst nur noch in den eingefahrenen Bahnen ist und keinen Kontakt mehr hat&ldquo;, stellt der P&auml;dagoge Lienhard Valentin fest. &bdquo;Vorher sollte man einen Schritt zur&uuml;ckgehen und sich &uuml;berlegen, welche Qualit&auml;ten ich meinem Kind &uuml;berhaupt vermitteln will.&ldquo;</p>
<p><img align="left" alt="" height="150" hspace="11" src="http://www.inadem.de/wp-content/uploads/image/Fotolia_14912097_XS.jpg" vspace="11" width="200" />Viele Tugenden, die unter dem Begriff &bdquo;Menschlichkeit&ldquo; zusammengefasst werden k&ouml;nnen, sind uns nicht in die Wiege gelegt, sondern m&uuml;ssen erlernt werden. Erkenntnisse aus der Gehirnforschung zeigen, dass die Entwicklung der &bdquo;Menschlichkeit&ldquo; mit dem so genannten Mandelkern zusammenh&auml;ngt. Dieser &bdquo;f&uuml;hlt in die Umgebung&ldquo;, ob eine Situation &bdquo;sicher&ldquo; ist oder nicht. Untersuchungen zeigten, dass sich bei Menschen, die unter st&auml;ndiger Angst und Bedrohung aufgewachsen sind, die f&uuml;r die Menschlichkeit zust&auml;ndigen Gehirnbereiche nicht entwickelt haben. Unter Angst ist die Leistung einfach geringer, als es sonst m&ouml;glich w&auml;re.</p>
<p>Kinder sind aktive Lerner, das bedeutet, dass sie durch die Erfahrung lernen. Wer beispielsweise m&ouml;chte, dass sich sein Kind f&uuml;r etwas entschuldigt, wird dies am besten dadurch vermitteln, es selbst zu tun. So sollte man auch die Verantwortung f&uuml;r die eigenen Emotionen &uuml;bernehmen, um nicht sagen zu m&uuml;ssen: &bdquo;Du bist schuld, dass ich mich &auml;rgern muss!&ldquo; Weitere Aspekte f&uuml;r einen achtsamen Umgang mit Kindern sind die Miteinbeziehung in Entscheidungen und das Einnehmen ihrer Perspektive. Oft lassen sich Probleme ganz einfach l&ouml;sen, in dem man versteht, was das Problem des Kindes eigentlich ist.</p>
<p>&bdquo;Es ist Kindern grunds&auml;tzlich kein Bed&uuml;rfnis ihre Eltern in den Wahnsinn zu treiben&ldquo;, meint Valentin. Kinder haben das Bed&uuml;rfnis nach Bindung, aber auch nach Souver&auml;nit&auml;t. Selbst im Erwachsenenalter stehen diese beiden Bed&uuml;rfnisse noch oft miteinander in Konflikt. Ein weiteres Bed&uuml;rfnis ist die bedingungslose Zuwendung: &bdquo;Wer als Kind erf&auml;hrt &ndash; ich liebe dich einfach, weil es dich gibt, der ist schon mal gut aufgestellt&ldquo;, so der P&auml;dagoge.</p>
<p>quelle: http://www.salzburg.at/themen/leben.html?NewsID=2885468</p>
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		<title>Volkstrauertag</title>
		<link>http://www.inadem.de/2010/11/30/volkstrauertag/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 12:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Volkstrauertag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Opfer von Krieg und Gewalt wurde am Volkstrauertag in allen drei Drensteinfurter Ortsteilen im Rahmen von Gedenkfeiern gedacht. Die Erinnerung an die Vergangenheit sei dabei auch ein Appell f&#252;r Zukunft sowie f&#252;r mehr Menschlichkeit und Frieden.
&#8220;Ist der Volkstrauertag &#252;berhaupt noch zeitgem&#228;&#223;?&#8220; Diese Frage stellten sich immer mehr Menschen, so Josef Klein, Vorsitzender des MGV [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Opfer von Krieg und Gewalt wurde am Volkstrauertag in allen drei Drensteinfurter Ortsteilen im Rahmen von Gedenkfeiern gedacht. Die Erinnerung an die Vergangenheit sei dabei auch ein Appell f&uuml;r Zukunft sowie f&uuml;r mehr Menschlichkeit und Frieden.</p>
<p>&ldquo;Ist der Volkstrauertag &uuml;berhaupt noch zeitgem&auml;&szlig;?&ldquo; Diese Frage stellten sich immer mehr Menschen, so Josef Klein, Vorsitzender des MGV Drensteinfurt, in seiner Rede bei der Gedenkfeier am Ehrenmal in Stewwert anl&auml;sslich des Volkstrauertages.</p>
<p>Und beantwortete die Frage mit einem entschiedenen Ja. Man wolle keine Heldenverehrung betreiben, die Erinnerung an die Kriegsopfer, Soldaten und Zivilisten, sei auch eine Erinnerung an menschliche Gr&auml;ueltaten sowie ein Appell f&uuml;r Frieden und mehr Menschlichkeit. Hass, Gewalt und Unmenschlichkeit gebe es auch heute auf der ganzen Welt; in fremden Regionen, aber auch in der Heimat. &bdquo;Eine Lehre aus der Geschichte ziehen und der Appell, dass sich so etwas nicht wiederholt&ldquo;, das sei der aktuelle Sinn des Volkstrauertages.</p>
<p>In einem Trauerzug waren unter anderem Vertreter der Stadt, der Kirche, des Heimatvereins, des MGV, des Spielmannszuges und andere B&uuml;rger in Stewwert von der Kurzen Stra&szlig;e zum Ehrenmal gezogen, wo die Gedenkfeier mit Kranzniederlegung stattfand. Anschlie&szlig;end bestand in der St.-Regina-Kirche die Gelegenheit zur Mitfeier der Messe.</p>
<p>Aber nicht nur in Stewwert, auch in Walstedde und Rinkerode fanden Gedenkfeiern statt. Am Kriegerehrenmal in Walstedde waren ebenfalls zahlreiche Vereine und Personen des &ouml;ffentlichen Lebens erschienen, um an der traditionellen Veranstaltung teilzunehmen. So begr&uuml;&szlig;te Ortsvorsteher Bernd Borgmann zu Beginn Pfarrer Matthias Hembrock, die Schulleiterin der Lambertusgrundschule und die freiwillige Feuerwehr Walstedde. Der Kirchenchor unter der Leitung von Miriam Kaduk und der Bl&auml;serkreis Heessen sorgten f&uuml;r die musikalische Untermalung der Gedenkveranstaltung, w&auml;hrend der Spielmannszug Walstedde den Weg zum Ehrenmal sowie den Abzug begleitete. Wie im vergangenen Jahr hatten einige Kinder der Lambertus-Grundschule Texte vorbereitet. Hanna Sch&uuml;rkamp, Henning Sch&uuml;rkamp und Anna Niehoff trugen Gedanken &uuml;ber den Frieden vor.</p>
<p>In seiner Gedenkrede erinnerte Kreistagsmitglied Heinrich Budde an das Leid der beiden Weltkriege und mahnte die Bev&ouml;lkerung, die Opfer von Gewalt und Krieg nicht zu vergessen. &ldquo;Es ist sehr wichtig, dass die Erinnerungen an die Vergangenheit und auch an Einzelschicksale erhalten bleiben&ldquo;, so Budde. &bdquo;Auch heute erf&auml;hrt man t&auml;glich von Terror und Gewalt, deshalb steht das gegenseitige Miteinander im Mittelpunkt.&ldquo; Im Anschluss an die Rede wurde der Kranz vor dem Ehrenmal niedergelegt und einige Grundsch&uuml;ler stellten Kerzen auf.</p>
<p>quelle: http://www.wa.de/nachrichten/kreis-warendorf/drensteinfurt/gedenkfeiern-volkstrauertag-1005560.html</p>
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		<title>Nacht der Jugend im Bremer Rathaus</title>
		<link>http://www.inadem.de/2010/11/22/nacht-der-jugend-im-bremer-rathaus/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 12:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reichs-Pogromnacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 13. Mal wird am Abend eines 9. November im Bremer Rathaus die Nacht der Jugend gefeiert. Zusammen mit Zeitzeugen erinnern Sch&#252;ler und Jugendliche an die sogenannte Reichspogrom-Nacht vor 72 Jahren. Gleichzeitig wird dieses Gedenken genutzt, um f&#252;r mehr Menschlichkeit und interkulturelle Verst&#228;ndigung einzutreten. 
&#34;Schwarz trifft wei&#223;&#34; ist in diesem Jahr das Motto der Nacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum 13. Mal wird am Abend eines 9. November im Bremer Rathaus die Nacht der Jugend gefeiert. Zusammen mit Zeitzeugen erinnern Sch&uuml;ler und Jugendliche an die sogenannte Reichspogrom-Nacht vor 72 Jahren. Gleichzeitig wird dieses Gedenken genutzt, um f&uuml;r mehr Menschlichkeit und interkulturelle Verst&auml;ndigung einzutreten. </strong></p>
<p><img align="left" alt="" height="141" hspace="10" src="http://www.inadem.de/wp-content/uploads/image/Fotolia_19303940_XS.jpg" vspace="10" width="200" />&quot;Schwarz trifft wei&szlig;&quot; ist in diesem Jahr das Motto der Nacht der Jugend. Und das ist w&ouml;rtlich gemeint: in Bremen leben rund 9.000 Schwarzafrikaner, von deren Kultur die meisten Bremer nicht viel wissen, erkl&auml;rt Mitorganisator Uli Barde vom Sportgarten. Heute geht es unter anderem darum, Vorurteile gegen&uuml;ber den Kulturen der Einwanderer abzubauen. Ganz modern und jugendgem&auml;&szlig; funktioniert das unter anderem mit einem S&uuml;dafrika-Quiz und Hip Hop Auff&uuml;hrungen.</p>
<p>Au&szlig;erdem geht es bei der Nacht der Jugend um die n&auml;chste B&uuml;rgerschaftswahl. Denn am 22. Mai 2011 d&uuml;rfen in Bremen erstmals auch 16 j&auml;hrige die Abgeordneten w&auml;hlen. Schirmherr der Nacht der Jugend ist der Hausherr im Rathaus, Bremens B&uuml;rgermeister Jens B&ouml;hrnsen (SPD).</p>
<h3 class="sub">Gedenken an Reichs-Pogromnacht</h3>
<p>In der bremischen B&uuml;rgerschaft wurde am Dienstag der Opfer der Novemberpogrome gedacht. In der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 &uuml;berfielen Hitlers Banden j&uuml;dische Gottesh&auml;user, Gesch&auml;fte und Privatwohnungen in ganz Deutschand. Sie pl&uuml;nderten j&uuml;disches Eigentum, sch&auml;ndeten Friedh&ouml;fe und z&uuml;ndeten Synagogen an. Hunderte von Menschen wurden ermordet oder in den Freitod getrieben. In Bremen wurden f&uuml;nf f&uuml;nf j&uuml;dische B&uuml;rger get&ouml;tet.</p>
<p>Die Vorsitzenden der B&uuml;rgerschaftsfraktionen legten am Mahnmal im Bremer Schnoor-Viertel gemeinsam einen mit wei&szlig;en Rosen geschm&uuml;ckten Kranz nieder. Zuvor hatte FDP-Chef Oliver M&ouml;llenst&auml;dt &#8211; als Sprecher aller Abgeordneten &#8211; gesagt: Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus seien auch heute noch nicht verschwunden. Sch&uuml;ler der Sankt-Johannis-Schule riefen bei der Gedenkveranstaltung zu mehr Mut und Zivilcourage auf, damit Rassismus schon im Keim erstickt werde.</p>
<p>quelle: http://www.radiobremen.de/nachrichten/gesellschaft/gesellschafthbnachtderjugend100.html</p>
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		<title>Licht der Welt</title>
		<link>http://www.inadem.de/2010/11/17/licht-der-welt/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 12:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Licht der Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach &#196;u&#223;erungen des Papstes in seinem Interview-Buch &#8222;Licht der Welt&#8220; zum Gebrauch von Kondomen hat sich Vatikansprecher Federico Lombardi am Sonntag mit einer Erkl&#228;rung zu Wort gemeldet. Die Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) dokumentiert Ausz&#252;ge des Textes in eigener &#220;bersetzung:
Erkl&#228;rung von Pater Lombardi zu den &#196;u&#223;erungen des Papstes zur Frage &#252;ber Pr&#228;servative
Am Ende des zehnten Kapitels des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach &Auml;u&szlig;erungen des Papstes in seinem Interview-Buch &bdquo;Licht der Welt&ldquo; zum Gebrauch von Kondomen hat sich Vatikansprecher Federico Lombardi am Sonntag mit einer Erkl&auml;rung zu Wort gemeldet. Die Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) dokumentiert Ausz&uuml;ge des Textes in eigener &Uuml;bersetzung:</p>
<p>Erkl&auml;rung von Pater Lombardi zu den &Auml;u&szlig;erungen des Papstes zur Frage &uuml;ber Pr&auml;servative</p>
<p>Am Ende des zehnten Kapitels des Buches &bdquo;Licht der Welt&ldquo; antwortet der Papst auf zwei Fragen zum Kampf gegen Aids und den Gebrauch des Pr&auml;servativs; Fragen, die in Verbindung stehen mit der Diskussion, die auf einige &Auml;u&szlig;erungen des Papstes zu diesem Thema bei seiner Reise nach Afrika 2009 folgte.</p>
<p>Der Papst unterstreicht in klarer Weise, dass er keine Position zur Kondom-Problematik generell beziehen wollte. Vielmehr wollte er mit Nachdruck deutlich machen, dass sich das Aids-Problem nicht mit Verteilung von Kondomen allein l&ouml;sen l&auml;sst, sondern dass es viel mehr braucht: vorbeugen, erziehen helfen, beraten, Personen nahe stehen, damit sie nicht krank werden, aber auch wenn sie bereits erkrankt sind.</p>
<p>Im Licht dieser weiten und tiefen Vision von menschlicher Sexualit&auml;t sowie der heutigen Problematik best&auml;tigt der Papst, dass &bdquo;die Kirche nat&uuml;rlich Kondome nicht als wirkliche und moralische L&ouml;sungen&ldquo; der Aids-Problematik betrachtet.</p>
<p>Damit reformiert oder &auml;ndert der Papst nicht die Lehre der Kirche. Vielmehr best&auml;tigt er sie, indem er sie in die Perspektive des Werts und der W&uuml;rde der menschlichen Sexualit&auml;t als Ausdruck von Liebe und Verantwortung stellt.</p>
<p>Gleichzeitig er&ouml;rtert der Papst eine Ausnahmesituation, in der die Aus&uuml;bung der Sexualit&auml;t ein echtes Risiko f&uuml;r das Leben des anderen darstellt. In diesem Fall gibt der Papst keine moralische Rechtfertigung zu einer regellosen Aus&uuml;bung der Sexualit&auml;t, sondern glaubt, dass der Gebrauch des Pr&auml;servativs, um die Ansteckungsgefahr zu senken, &bdquo;ein erstes St&uuml;ck Verantwortung&ldquo; sei, &bdquo;ein erster Schritt auf dem Weg hin zu einer menschlicheren Sexualit&auml;t&ldquo; &mdash; statt den anderen einem Lebensrisiko auszusetzen.</p>
<p>Daher kann die Argumentation des Papstes bestimmt nicht als eine revolution&auml;re Wende definiert werden.</p>
<p>Zahlreiche Moraltheologen und angesehene kirchliche Pers&ouml;nlichkeiten haben analoge Positionen vertreten und vertreten sie weiterhin. Es ist allerdings richtig, dass wir sie noch nicht mit dieser Klarheit aus dem Mund eines Papstes geh&ouml;rt haben, auch wenn sie in einem Gespr&auml;ch und nicht lehramtlich erfolgte.</p>
<p>Benedikt XVI. gibt uns also mutig einen wichtigen Beitrag der Kl&auml;rung und Vertiefung zu einer seit langem diskutierten Frage. Es ist ein originaler Beitrag, weil er einerseits an der Treue zu Moralprinzipien festh&auml;lt und Klarheit beim Zur&uuml;ckweisen eines illusion&auml;ren Wegs beweist, wie dem des &bdquo;Vertrauens in das Pr&auml;servativ&ldquo;. Zum anderen bekundet er aber eine verst&auml;ndnisvolle und weitsichtige Vision, die f&uuml;r die Entdeckung kleiner Schritte offen ist- auch wenn erst anf&auml;nglich und noch unscharf &mdash; von einer Menschlichkeit, die geistig wie kulturell oft arm ist, hin zu einem menschlicheren und verantwortlichen Verst&auml;ndnis der Sexualit&auml;t.</p>
<p>quelle: http://www.schwaebische.de/deutschland+welt/politik/politik-aktuell_artikel,-%E2%80%9EKeine-revolutionaere-Wende%E2%80%9C-Stellungnahme-von-Vatikansprecher-Lombardi-zu-Kondomen-_arid,4193838.html</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Madschid, der menschliche Schutzschild</title>
		<link>http://www.inadem.de/2010/11/07/madschid-der-menschliche-schutzschild/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 12:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzschild]]></category>

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		<description><![CDATA[Israelische Rekruten entdecken im Gaza-Krieg verd&#228;chtige P&#228;ckchen &#8211; und zwingen einen neunj&#228;hrigen Pal&#228;stinenser, sie zu &#246;ffnen. Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, stellte jetzt ein Gericht in Israel fest und verurteilte die Soldaten. Doch Kameraden nehmen sie immer noch in Schutz.
Madschid Raba ist stolz. Er war im Fernsehen. Reporter wollen mit ihm sprechen. Auf dem Schulhof [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="spIntroTeaser"><strong>Israelische Rekruten entdecken im Gaza-Krieg verd&auml;chtige P&auml;ckchen &#8211; und zwingen einen neunj&auml;hrigen Pal&auml;stinenser, sie zu &ouml;ffnen. Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, stellte jetzt ein Gericht in Israel fest und verurteilte die Soldaten. Doch Kameraden nehmen sie immer noch in Schutz.</strong></p>
<p>Madschid Raba ist stolz. Er war im Fernsehen. Reporter wollen mit ihm sprechen. Auf dem Schulhof ist er ein begehrter Spielkamerad.</p>
<p><img align="left" alt="" height="138" hspace="12" src="http://www.inadem.de/wp-content/uploads/image/Fotolia_498405_XS.jpg" vspace="12" width="190" />Doch wenn er erz&auml;hlt, wie er sich an jenem Januarmorgen aus Angst in die Hosen machte &#8211; dann schaut er versch&auml;mt auf seine Knie und r&uuml;ckt n&auml;her an seine Mutter heran. Dann ist das Lachen aus seinem Gesicht verschwunden.</p>
<p>Madschid ist erst elf. Doch der Pal&auml;stinenserjunge hat mehr erlitten als viele Erwachsene. 2009 missbrauchten ihn israelische Soldaten als menschlichen Schutzschild &#8211; der Junge aus Gaza-Stadt musste Plastiks&auml;cke &ouml;ffnen, in denen israelische Soldaten Sprengfallen vermuteten.</p>
<p>Was die Rekruten dem Jungen angetan haben, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit &#8211; das hat jetzt ein israelisches Gericht festgestellt. Die beiden nicht genannten Soldaten wurden schuldig gesprochen. Das Strafma&szlig; steht noch nicht fest; ihnen drohen eine Degradierung und bis zu drei Jahre Haft. Das Urteil ist das erste, in dem ein w&auml;hrend des <span class="spTextlinkInt">Gaza-Kriegs</span> begangenes Verbrechen gegen die Menschlichkeit ges&uuml;hnt wurde.</p>
<p>Madschid erlebte damals, im Januar 2009, wie der Krieg &uuml;ber seine Heimat kam. Der Gaza-Feldzug der israelischen Armee gegen die &uuml;ber den K&uuml;stenstreifen herrschende <span class="spTextlinkInt">Hamas</span> fand buchst&auml;blich vor seiner Haust&uuml;r statt. Tag und Nacht schlugen israelische Geschosse rund um den Apartmentblock im Stadtteil Tel al-Hawa im S&uuml;den von Gaza-Stadt ein.</p>
<p>Als die israelischen Bodentruppen n&auml;her r&uuml;ckten, nahm Madschids verwitwete Mutter Afaf ihre drei Kinder und fl&uuml;chtete in den Keller. Mit Dutzenden Nachbarn wurden die Rabas dort am Morgen des 14. Januar von den Israelis &uuml;berw&auml;ltigt. Eine Patrouille schoss erst durch die T&uuml;r und st&uuml;rmte dann den Raum. &quot;Sie haben die M&auml;nner in eine Ecke getrieben, sie gefesselt und ihnen die Augen verbunden&quot;, erz&auml;hlt der Junge.</p>
<p><b>Die Soldaten befahlen Madschid, verd&auml;chtige T&uuml;ten zu &ouml;ffnen</b></p>
<p>Er versteckte sich hinter seiner Mutter, als ihn einer der Soldaten ergriff und mit sich zog. Seine Mutter schrie. Madschid n&auml;sste sich vor Angst ein. Die Soldaten schoben ihn in eine abgetrennte Ecke des gro&szlig;en Kellerraums. Vor der dortigen Toilette lagen zwei verknotete Plastikt&uuml;ten, die M&auml;nner witterten eine Sprengfalle. Sie befahlen Madschid, die T&uuml;ten zu &ouml;ffnen, sie selbst suchten hinter einer Mauer Schutz. Zitternd knotete Madschid die erste T&uuml;te auf: In ihr waren Geld, Papiere und Schmuck, die wohl ein Nachbar mit auf die Flucht genommen hatte.</p>
<p>&quot;Bei der zweiten T&uuml;te habe ich den Knoten nicht aufbekommen. Weil die Soldaten dachten, dass da ein Paket Sprengstoff drin ist, dachte ich auch, dass die T&uuml;te gleich in die Luft fliegt. Ich habe so gezittert, dass ich meine H&auml;nde nicht kontrollieren konnte&quot;, sagt Madschid. Einer der Soldaten sei daraufhin aus der Deckung gekommen, habe ihn angeschrien und ihm eine Ohrfeige gegeben. Dann habe der Soldat zweimal auf die T&uuml;te geschossen. Madschids Mutter Afaf brach im Hauptkellerraum zusammen: &quot;Ich h&ouml;rte die Sch&uuml;sse und dachte, der Soldat hat meinen Sohn erschossen.&quot;</p>
<p>mehr lesen und quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,725692,00.html</p>
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		<title>Dwayne Johnson Legt wert auf Menschlichkeit</title>
		<link>http://www.inadem.de/2010/10/30/dwayne-johnson-legt-wert-auf-menschlichkeit/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 12:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dwayne Johnson]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt hat sich der Star auf eine Rolle in der Fortsetzung des Ensemble-Films &#39;The Expendables&#39; eingeschossen und bietet sich Regisseur Sylvester Stallone an. Allerdings muss das Drehbuch stimmen, wie der maskuline Schauspieler, den man als Actionstar aus Filmen wie &#39;The Scorpion King&#39; kennt, klarmacht.&#160;
&#8222;Es kommt alles auf das Material an. Ich kenne Sly jetzt schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt hat sich der Star auf eine Rolle in der Fortsetzung des Ensemble-Films &#39;The Expendables&#39; eingeschossen und bietet sich Regisseur Sylvester Stallone an. Allerdings muss das Drehbuch stimmen, wie der maskuline Schauspieler, den man als Actionstar aus Filmen wie &#39;The Scorpion King&#39; kennt, klarmacht.&nbsp;</p>
<p>&bdquo;Es kommt alles auf das Material an. Ich kenne Sly jetzt schon seit Langem und er ist ein Kumpel von mir, also h&auml;ngt alles vom Material ab&ldquo;, erkl&auml;rt der ehemalige Wrestler mit samoanischen Wurzeln. Trotz seinem Image als harter Kerl besteht der 38-J&auml;hrige darauf, ein Mensch zu sein, der auf dem Boden bleibt.</p>
<p>&bdquo;Ich denke nicht nur, dass ich nett und irgendwie einfach bin, aber meiner Meinung nach ist es auch wichtig, menschlich zu sein. Es ist leicht, ein Arschloch zu sein, es ist leicht, sich wie eines zu verhalten, leicht, sich wie ein harter Kerl zu verhalten, es ist leicht, eine Diva zu sein und es ist leicht, von sich selbst eingenommen zu sein. Aber ich finde es einfach immer viel wichtiger, nett und menschlich zu sein&ldquo;, erkl&auml;rt er seine Einstellung. </p>
<p>quelle: http://www.tikonline.de/vip-news/detail.php?nr=91040&amp;rubric=VIP-News</p>
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		<title>Frauendomäne des BRK-Betreuungsdienst</title>
		<link>http://www.inadem.de/2010/10/21/frauendomane-des-brk-betreuungsdienst/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 12:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr M&#228;nner wagen sich in die ber&#252;chtigte Frauendom&#228;ne des BRK-Betreuungsdienst vor.
	&#160;
Hier haben die Frauen im Roten Kreuz die Hosen an: Der Betreuungsdienst der BRK-Bereitschaften im Berchtesgadener Land ist seit Jahren fest in weiblicher Hand; die Arbeit der energischen Damentruppe rund um Fachdienstleiterin Petra Rautter und Ausbilderin Christa Glaser besteht aber aus weitaus mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="h3 pT5 b">Immer mehr M&auml;nner wagen sich in die ber&uuml;chtigte Frauendom&auml;ne des BRK-Betreuungsdienst vor.<br />
	&nbsp;</div>
<p><font><font size="2" style="font-size: 11pt;"><img align="left" alt="" height="120" hspace="12" src="http://www.inadem.de/wp-content/uploads/image/Fotolia_2957406_XS.jpg" vspace="12" width="180" />Hier haben die Frauen im Roten Kreuz die Hosen an: Der Betreuungsdienst der BRK-Bereitschaften im Berchtesgadener Land ist seit Jahren fest in weiblicher Hand; die Arbeit der energischen Damentruppe rund um Fachdienstleiterin Petra Rautter und Ausbilderin Christa Glaser besteht aber aus weitaus mehr als Hausfrauenkunst an der Gulaschkanone. Die freiwilligen Rotkreuzlerinnen k&uuml;mmern sich bei gr&ouml;&szlig;eren Schadensereignissen um die oft zahlreichen Betroffenen und Unverletzten, sorgen f&uuml;r Verpflegung, Soziales und Unterkunft. Auch immer mehr interessierte M&auml;nner wagen sich zaghaft in die vermeintliche Frauendom&auml;ne vor.</font></font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;"><font><font size="2" style="font-size: 11pt;"><b>Im Schatten der Aufmerksamkeit</b></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">&bdquo;<font><font size="2" style="font-size: 11pt;">Rotkreuz-Arbeit ist weitaus mehr als Rettungsdienst oder Sanit&auml;tsdienst; wir haben ein komplexes und abgestuftes Hilfeleistungssystem, in dem auch Betroffene und Unverletzte nicht vergessen werden&ldquo;, erkl&auml;rt Kreisbereitschaftsleiter Andreas Rautter. Der Betreuungsdienst der BRK-Bereitschaften steht oft im Schatten der Aufmerksamkeit, wenn es bei einem Ungl&uuml;ck Tote und Verletzte gibt. Die Helfer m&uuml;ssen sich </font></font><font><font size="2" style="font-size: 11pt;">im Einsatzfall aber auch um die Unterkunft und Versorgung von Unverletzten und evakuierten Menschen k&uuml;mmern. Hier beginnt die Arbeit von Petra Rautter und ihrem Team:</font></font><font><font size="2" style="font-size: 11pt;"> </font></font><font><font size="2" style="font-size: 11pt;">Die Einsatzkr&auml;fte sorgen mit ihrer Feldk&uuml;che f&uuml;r die Massenverpflegung und k&ouml;nnen mit Zelten und Feldbetten eine vor&uuml;bergehende Notunterkunft einrichten. Im Berchtesgadener Land betreiben die BRK-Bereitschaften an sechs Standorten Schnell-Einsatz-Gruppen (SEG&acute;n), die bei gr&ouml;&szlig;eren Schadenslagen unter anderem die Aufgaben im Sanit&auml;ts- und Betreuungsdienst &uuml;bernehmen.</font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;"><font><font size="2" style="font-size: 11pt;"><b>Da bekommt mancher Mann schnell Angst</b></font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">&bdquo;<font><font size="2" style="font-size: 11pt;">Beim uns sind aber nicht nur Sanit&auml;ter gefragt</font></font><font><font size="2" style="font-size: 11pt;">. Wir haben Anfragen von M&auml;nnern und Frauen &uuml;ber 50, die sich f&uuml;r etwas wirklich Sinnvolles und Wichtiges ehrenamtlich einsetzen wollen, denen die Arbeit an vorderster Front am schwer Verletzten oder erkrankten Patienten aber einfach zu nervenaufreibend ist. Im Betreuungsdienst bl&uuml;hen sie dann auf&ldquo;, freut sich Rautter, die ihr Team gerne weiter ausbauen w&uuml;rde und laufend externe Interessierte sucht, die die Arbeit im Roten Kreuz n&auml;her kennenlernen wollen. Bei so viel amazonenhafter Frauenpower bekommt mancher Mann schnell Angst; und tats&auml;chlich: In der von Herren dominierten Welt der Einsatzorganisationen hatten es die Damen aus Teisendorf nicht immer leicht. Sie mussten gegen Vorurteile ank&auml;mpfen, viel &Uuml;berzeugungsarbeit leisten und besser sein, als ihre m&auml;nnlichen Kollegen. Im St&uuml;berl des Ainringer Rotkreuz-Heims h&auml;ngen ein paar Eisenhandschellen, darunter steht auf einem Schild mit einer Kette &bdquo;Vorsicht, bissige K&uuml;chenchefin! Fachdienstleiterin Betreuungsdienst Christa Glaser&ldquo;. Das Relikt aus alten Zeiten ist ein Geschenk des damaligen Kreisbereitschaftsleiters Ludwig Wetzelsberger, der die mythenbehafteten Betreuungsfrauen damit am liebsten symbolisch an ihren Feldhochherd fesseln wollte. Der energische Umgangston im K&uuml;chenteam und die Arbeit streng nach Hygienevorschriften bei der Essensausgabe war manchem altgedienten Sanit&auml;ter damals noch zu viel des Guten. Mittlerweile arbeitet Wetzelsberger selbst begeistert bei der &bdquo;bissigen K&uuml;chenchefin&ldquo; mit und die professionelle Arbeitsweise ist l&auml;ngst Standard. &bdquo;Massenverpflegung ist ein sensibler Bereich; ohne eine strikte F&uuml;hrung und die entsprechende Planung geht da nichts&ldquo;, erkl&auml;rt Ausbilderin Christa Glaser, die Mutter des Betreuungsdienstes im Landkreis, die den Fachdienst mit der notwendigen Disziplin und Zielstrebigkeit &uuml;ber Jahre hinweg aufgebaut hat. </font></font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;"><font><font size="2" style="font-size: 11pt;">weiterlesen und quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/bgl/regionales/Vorsicht-bissige-Kuechenchefin-;art66,21588</font></font></p>
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		<title>Oberbürgermeisterin besucht beschmierte Moschee</title>
		<link>http://www.inadem.de/2010/10/16/oberburgermeisterin-besucht-beschmierte-moschee/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 12:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Moschee]]></category>

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		<description><![CDATA[Oberb&#252;rgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz und die st&#228;dtische Integrationsbeauftragte Sholeh Sharifi haben am Mittwoch die Buhara-Moschee in der Marburger Stra&#223;e besucht, um mit den Mitgliedern des Gemeindevorstandes &#252;ber den Vorfall vom Wochenende zu sprechen, als das muslimische Gotteshaus mit ausl&#228;nderfeindlicher Parolen und Nazi-Symbolen beschmiert worden war.  In der Nacht zum vergangenen Sonntag hatten unbekannte T&#228;ter mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oberb&uuml;rgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz und die st&auml;dtische Integrationsbeauftragte Sholeh Sharifi haben am Mittwoch die Buhara-Moschee in der Marburger Stra&szlig;e besucht, um mit den Mitgliedern des Gemeindevorstandes &uuml;ber den Vorfall vom Wochenende zu sprechen, als das muslimische Gotteshaus mit ausl&auml;nderfeindlicher Parolen und Nazi-Symbolen beschmiert worden war. <span> In der Nacht zum vergangenen Sonntag hatten unbekannte T&auml;ter mit blauer Farbe mehrere Hakenkreuze und den Spruch &raquo;Ausl&auml;nder raus&laquo; sowie &raquo;Es geht los&laquo; auf die Fassade der Moschee gespr&uuml;ht. Nach Polizeiangaben waren in der gleichen Nacht auch ein naher Verbrauchermarkt in der Marburger Stra&szlig;e und ein Wohnhaus in der Gartenstra&szlig;e beschmiert worden.</p>
<p>	&raquo;Ausl&auml;nderfeindlichkeit und Rechtsextremismus haben in unserer Stadt keinen Platz&laquo;, stellte die Oberb&uuml;rgermeisterin nach dem Besuch in einer Presseerkl&auml;rung fest. Grabe-Bolz sieht &raquo;einen gezielten Angriff gegen die Menschlichkeit&laquo; und einen zeitlichen Zusammenhang zum Datum 9. November, an dem in jedem Jahr in Deutschland an die Judenpogrome von 1938 erinnert wird.</p>
<p>	Moscheevorstand G&uuml;nef zeigte sich erfreut &uuml;ber den Besuch des Stadtoberhauptes und betonte, dass sich die Gemeinde dadurch unterst&uuml;tzt f&uuml;hle. &raquo;Wir sind nicht alleine. Das ist ein gutes Gef&uuml;hl&laquo;, meinte G&uuml;nef. Seitens der Gemeinde bedauere man den Vorfall, denn gerade die Buhara-Moschee stehe f&uuml;r eine intensive und langj&auml;hrige Integrationsarbeit.</p>
<p>	Integrationsbeauftragte Sharifi wertete die Aktion als &raquo;rechtsradikalen Akt&laquo; gegen s&auml;mtliche Gie&szlig;ener/innen mit Migrationshintergrund und hob hervor, dass dies in keiner Weise von der Stadtgesellschaft geduldet werde.</p>
<p>	Tanriverdi: &Uuml;bergriffe nahmen zuletzt zu</p>
<p>	Bereits am Dienstag hatte sich der Gie&szlig;ener SPD-Stadtverordnete und Pr&auml;sident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverb&auml;nde, Mehmet Tanriverdi, in einer Erkl&auml;rung &raquo;entsetzt&laquo; &uuml;ber die Farbattacke auf die Moschee gezeigt. Tanriverdi sieht einen Zusammenhang zwischen dem Vorfall und Zuspitzungen in der durch Thilo Sarrazins Buchver&ouml;ffentlichung ausgel&ouml;sten Integrationsdebatte. &raquo;Es ist seitdem bundesweit eine Zunahme von rassistischen &Uuml;bergriffen gegen Migranten und islamische Gruppierungen zu beobachten&laquo;, erkl&auml;rte Tanriverdi, der zur Wachsamkeit aufrief.</p>
<p>	Zu korrigieren ist eine Fehlinformation in dem AZ-Bericht vom Dienstag. Der Verein der Buhara-Moschee geh&ouml;rt nicht zur Dachorganisation DITIB, sondern eine andere muslimische Gemeinde, die aber auch in der Marburger Stra&szlig;e beheimatet ist.</span></p>
<p><span>quelle: http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Oberbuergermeisterin-besucht-beschmierte-Moschee-_arid,219428_regid,1_puid,1_pageid,113.html</span></p>
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